Zuhause ist er ein ganz lieber Hund … Eva Grau

Zuhause ist er ein ganz lieber Hund, nur draußen macht er Probleme (Häuslicher Bereich) – Eva Grau

Ist das denn wirklich so? Oder finden zu Hause vielleicht schon unbemerkt Konflikte zwischen Hund und Mensch statt, die schlicht nicht wahrgenommen oder nicht als Problem gesehen werden? Nur weil uns Menschen bestimmte Dinge zu Hause nicht wichtig sind, heißt das nicht, dass dies unseren Hunden egal ist. Unbemerkte Konflikte zu Hause zwischen Hund und Mensch können ganz schnell draußen auf dem Spaziergang übertragen werden.

 

Wir sind der Meinung, dass die meisten Probleme bereits ihren Ursprung zu Hause haben – im Miteinander, im gegenseitigen Respekt, in Bezug auf Fairness und dem Verständnis füreinander. Bemerkte aber auch unbemerkte Konflikte beleuchten wir einmal von allen Seiten aus Hunde- sowie Menschenperspektive, unterstützt durch anschauliche Videos.

 

Wir befassen uns an diesem Tag unter anderem mit den Fragen:

– Warum ist der häusliche Bereich so unterschätzt und doch so wichtig?

– Warum beginnt fast jedes Problem draußen bereits drinnen?

– Was bedeutet „Basis Arbeit“ zwischen Hund und Mensch?

– Was sind Stellvertreterkonflikte?

– Welche Bedeutung hat im Miteinander das Thema „der eigene Status“ oder „Akzeptanz“?

– Wir besprechen den Ursprung sowie Lösungsansätze zum Thema:

        „Alleine bleiben“

        „Territorialverhalten“

        „Kontrollverhalten und Stalking“

        „Unruhiges/nervöses Verhalten zu Hause“

 

Mit viel Filmmaterial, Übungen und Beispielen aus der Praxis.

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Datum

20.01.2023

Uhrzeit

10:00 - 17:00

Kosten

195,00€

Referenten

  • Eva Grau
    Eva Grau
    Hundetrainer

    Ich bin nicht mit Hunden groß geworden, aber es gab tatsächlich Hunde in meiner Verwandtschaft – und zwar die „Unberechenbaren“. Vom bissigen Schäferhund bis zum unerzogenen Boxer war so einiges dabei.

    Als Dogwalkerin lernte ich die unterschiedlichsten Hundepersönlichkeiten und Hunderassen kennen. Unter anderem auch die Staffords, die mein Herz im Sturm eroberten.

    Zusätzlich zu meinem Hauptberuf arbeitete ich 2015-2017 im Tierheim als Tierpflegerin im Sonn- und Feiertagsdienst. Zeitgleich habe ich einen Verein für Listenhunde aktiv mitbetrieben, Tierschutzhunde ehrenamtlich rückgearbeitet und privaten Hunden zurück auf die rechte Bahn geholfen.
    Von der Berufung zum Beruf
    Ich arbeitete 2018-2019 in einer Hundeschule, gab Einzeltrainings, Gruppenkurse und deutschlandweit Seminare, während ich parallel 2019 eine „Ausbildung“ zur Hundetrainerin begann und 2020 erfolgreich abgeschlossen habe.
    Zusätzlich wurde ich durch das Veterinäramt Main-Kinzig-Kreis in Theorie und Praxis am Tierheim Gelnhausen geprüft und habe meine Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 8f TSchG unter anderem mit dem Schwerpunkt „Aggressionsverhalten Hund-Mensch, Hund-Hund“ erhalten.